Unterarm und Hand - Gemeinschaftspraxis für Orthopädie und Unfallchirurgie Lüneburg

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Unterarm und Hand

Operationen
Tennisellenbogen
Bei fortbestehenden Beschwerden nach Ausreizung aller konservativen Maßnahmen wird die  Operation nach Hohmann-Wilhelm durchgeführt. Hierbei wird der Sehnenansatz teilweise abgelöst und eine Verödung der Nerven vorgenommen.

Nervenengpasssyndrome
Das sogenannte Sulcussyndrom des N. ulnaris oder das Karpaltunnelsyndrom wird von uns ebenfalls operativ therapiert. Voraussetzung ist eine vorherige neurologische Abklärung. Die Eingriffe werden mittels Lupenbrille in mikrochirurgischer Technik in der Regel ambulant durchgeführt

Rheumatische Erkrankungen
Auch wenn durch die modernen Therapiemethoden die früheren Folgeerscheinungen wie Rheumaknoten und Fehlstellungen der Hände deutlich seltener geworden sind, kommen diese dennoch vor. Dr. Böker ist hochspezialisiert in der operative Versorgung aller Folgezustände wie Rheumaknotenentfernung, Ringbandspaltungen, aber auch der Implantation von Fingergelenkprothesen. Die stationäre Medikationseinstellung nach akuten rheumatischen Schüben in der Orthoklinik vervollständigt den ganzheitlichen Therapieansatz.
Frakturversorgung
Die häufigste Fraktur des Menschen ist die distale Radiusfraktur, also eine Fraktur der Speiche am Handgelenk. In der Regel ist die Fraktur die Folge eines Sturzes auf die nach oben geneigte Hand. Abhängig vom Schweregrad der Verletzung reicht die Behandlung von einer einfachen Ruhigstellung im Gipsverband bis hin zu einer operativen Versorgung mittels einer winkelstabilen Platte. Normalerweise werden die Platten über einen kleinen Schnitt am beugeseitigen Handgelenk eingebracht. Nach der Operation ist ein Gipsverband in der Regel nur noch bis zur Wundheilung notwendig. Die stationäre Aufenthaltsdauer liegt in der Regel zwischen 2 und 3 Tagen.
 
Gemeinschaftspraxis für Orthopädie und Unfallchirurgie
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